„Als Schnittstelle beraten die Freiwilligenagenturen Vereine und zivilgesellschaftliche Organisationen im Umgang mit Freiwilligen und tragen zur Vernetzung der Engagierten untereinander bei. Dabei sind sie auch verlässliche Ansprechpartner für Verwaltung und Wirtschaft.“
Mit diesen Worten beschreibt die Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, Dr. Christiane Schenderlein, die wichtige Rolle von Freiwilligenagenturen in Deutschland.
Und die Aussage macht deutlich: Freiwilligenagenturen sind weit mehr als Vermittlungsstellen für Ehrenamt. Sie schaffen die Voraussetzungen dafür, dass Menschen sich engagieren, Verantwortung übernehmen und das Gemeinwesen aktiv mitgestalten können. Gleichzeitig unterstützen sie Vereine, Initiativen und andere zivilgesellschaftliche Organisationen bei der Gewinnung und Begleitung von Freiwilligen.
Seit fast 30 Jahren übernimmt die Kölner Freiwilligen Agentur genau diese Aufgabe in Köln. Sie vermittelt Engagementmöglichkeiten, berät Organisationen, entwickelt Projekte und vernetzt Menschen, die sich für ihre Stadt einsetzen möchten.
Eine wichtige Grundlage dieser Arbeit ist die langjährige und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Stadt Köln. Durch den engen Austausch können gesellschaftliche Bedarfe frühzeitig erkannt und gemeinsam passgenaue Antworten entwickelt werden – beispielsweise durch neue Projekte, Förderangebote oder Beteiligungsmöglichkeiten.
Die Würdigung der Freiwilligenagenturen auf Bundesebene unterstreicht die Bedeutung einer starken Engagement-Infrastruktur vor Ort. Sie trägt dazu bei, Teilhabe zu ermöglichen, bürgerschaftliches Engagement zu stärken und den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu fördern.
Foto: Bundesregierung / Steffen Kugler


