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Liebe Beteiligungsinteressierte,
für eine starke und resiliente Demokratie ist mehr erforderlich, als eine leitliniengerechte Top-down-Öffentlichkeitsbeteiligung (die auch wesentlich ist). Der Soziologe und Rechtsextremismusexperte Matthias Quent hat in seinem Buch „Keine Macht der Ohnmacht!“ hier auch für uns wegweisende Hinweise gegeben. Menschen, die aus ihrem Ohnmachtsgefühl heraus sich resignierend zurückziehen oder bei Wahlen rechtspopulistisch bis -extrem wählen, können erreicht und ermutigt werden, ihre empfundene Ohnmacht zu überwinden. Es ist möglich, ihnen Wege zum Engagement für ihre wie für Gemeinwohlanliegen zu eröffnen und damit zu Selbstwirksamkeitserfahrungen, die Ohnmachtsgefühle zurückdrängen. In diesem Sinne sind wir wie auch weitere in diesem Newsletter vorgestellte Kölner Akteure aktiv – im Rahmen der jeweiligen Möglichkeiten.
Wir wollen – gemeinsam mit Ihnen – unsere Möglichkeiten für ermutigende demokratiestärkende Aktivitäten erweitern. Daher haben wir jetzt unseren „Fonds Demokratiestärken Köln“ auf den Weg gebracht, den wir hier erstmals vorstellen. Wir würden uns freuen, wenn dieser Fonds mit Ihrer Spende wächst und so zur Mehrung unserer Wirkungsmöglichkeiten beitragen kann.
Außerdem finden Sie in diesem Newsletter wieder zahlreiche Infos zu aktuellen oder abgeschlossenen Beteiligungsverfahren, zu Maßnahmen der Beteiligungsförderung und zu Aktivitäten Kölner zivilgesellschaftlicher Akteure. In der Rubrik „Forum“ finden Sie ein Plädoyer zur Rettung des Informationsfreiheitsgesetzes. Und zuguterletzt finden Sie am Ende des Newsletters zahlreiche Publikations- und Veranstaltungshinweise rund um Aspekte der Förderung politischer Teilhabe.
Wir wünschen Ihnen eine inspirierende Lektüre und freuen uns über Ihre Rückmeldungen – als Kommentar, Artikel oder auch mit einer Spende.
Ihr Redaktionsteam „Einmischen!“
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